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Geschichte des Büro Oesterle

 

1970er       

 

Thomas M. Oesterle beendet 1970 sein Studium der Architektur in Karlsruhe mit Auszeichnung und beginnt eine Anstellung als Dipl. Ing. im Architekturbüro Prof. Eller/Moser/Walter, Düsseldorf.

Nach einer Anstellung als Dipl.-Ing. beim Architekturbüro Fuhrmann in Düsseldorf arbeitet er dort ab 1974 zunächst als freier Mitarbeiter, dann als Partner und Projektleiter.

Ab 1976 arbeitet er selbstständig in der Architektengemeinschaft Fuhrmann und Oesterle in Düsseldorf und Marburg und spezialisiert sich ab 1977 auf Restaurierung und Sanierung von Fachwerkgebäuden im Großraum Marburg / Arolsen / Friedberg.

Im Jahr 1979 gründet Thomas M. Oesterle das Architektur- und Planungsbüro Oesterle, Marburg

 

1980er

Nachdem die Sanierung des Gebäudes Mainzer Gasse 32 durchgeführt war konnten die neuen Büroräume in diesem Haus bezogen werden. Seit dem hat das Büro seinen Sitz im 2. OG und Dachgeschoss dieses Fachwerkhauses.

Neben zahlreichen Sanierungen im Altstadtbereich von Marburg und Umgebung wird 1982 eine umfangreiche Restaurierung des Nationalen Denkmals "Schreiber`sches Haus" in Arolsen vollzogen.

Ebenfalls 1982 wird ein historischer Gutshof, eine alte Wasserburg in Lehrbach, komplett saniert. Neben der Sanierung des Haupthauses mit Turmrekonstruktionen werden neue Stallungen gebaut.

Die Sanierung des Gutshofes, sowie einige weitere von uns betreuter Projekte werden mit dem Hessischen Denkmalpreis ausgezeichnet.

Ab 1982 werden neben Sanierungen auch Neubauten realisiert.

 

1990er

Im Hessischen Butzbach wird 1993 der Neubau des Stadtmuseums und Stadtarchivs realisiert.

1995 wird erstmals ein großes Schulgebäude für die Grundschule Schröck geplant und fertiggestellt.

Im selben Jahr wird für das Grüne Kreuz die alte Kilianskapelle am Marburger Schuhmarkt durchgreifend saniert und für Büronutzung umgebaut.

 

2000er

2004 wird die alte Gerberei am Trojedamm durchgreifend saniert und für Wohnnutzung umgebaut. Im selben Zuge entsteht auf dem Grundstück ein Wohn-Neubau.

2006 wird für das Landschulheim Steinmühle der erste Neubau realisiert. Im Forum entstehen Klassenräume, eine Bibliothek sowie die neue Aula.

2007 wird das steinerne "Hochzeitshaus" zwischen Rathaus und Lutherischer Kirche saniert und für einen Verlag umgebaut.

2009 werden in der Gisselberger Straße am Stadion des VfB Marburg zwei Apartmenthäuser mit 22 Wohnungen erstellt.

 

2010er

2010 werden im Zuge des Konjunkturprogramms der Bundesregierung zwei Schulbauten realisiert. Zum einen erhalten die Kaufmännischen Schulen Marburg einen Anbau mit Klassenräumen und Medienzentrum, zum anderen wird auf dem Gelände des Landschulheims Steinmühle der zweite Bau realisiert, im Lernzentrum für die 5. und 6. Klassen entstehen Klassenräume und ein Atrium für Medienaufführungen und Vorträge.

Im selben Jahr beendet Johann P. Oesterle sein Studium der Architektur an der Hochschule Rhein/Main in Wiesbaden und beginnt eine Anstellung als Dipl. Ing. im Architekturbüro Oesterle.

2011 wird unsere Sanierung eines Fachwerkhauses in der Marburger Altstadt mit dem KFW-Award für innovative Energieeinsparung an Fachwerkgebäuden prämiert.

2013 wird die Kilianskapelle erneut umgebaut. Die ehemaligen Büroräume werden nun für die GeWoBau Marburg zu Wohnungen für Studenten umgebaut. Sämtliche historische Substanz konnte erhalten und in die neue Nutzung eingebunden werden.

2016 gründen die Dipl. Ing Architekten Thomas M. Oesterle und Johann P. Oesterle die Bürogemeinschaft Oesterle Architekten GbR. Außerdem wird das "Leuchtturmprojekt" der Stadt Marburg, die Sanierung der Remisen zum Schulgebäude für die Otto-Ubbelohde-Schule, fertiggestellt. Die Sanierung zweier Wohn- und Geschäftshäuser in der Marburger Oberstadt wird mit dem Hessischen Denkmalschutzpreis 2016 ausgezeichnet.